Eigenständigkeit heißt, Entscheidungen im Weingarten und im Keller nicht dem Markt zu unterwerfen, sondern der eigenen Überzeugung. So entstehen Weine, die ihre Herkunft zeigen, statt sie zu glätten. Für Konsument:innen wie für die Gastronomie wird genau das immer relevanter: Weine sollen nicht austauschbar sein, sondern erkennbar, nachvollziehbar und ehrlich.
Gegründet 2021 von Sommelier Maximilian Zankl, steht das Unternehmen für diese Haltung. Auf Reisen durch bedeutende Weinregionen lernte Zankl Winzer:innen kennen, die unabhängig arbeiten, Verantwortung übernehmen und Weine mit klarer Handschrift erzeugen. Diese Betriebe bilden heute das handverlesene Portfolio.
Der Fokus liegt auf prägenden Weingütern aus Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich. Biologischer Anbau, nachhaltiges Arbeiten und ein bewusster Umgang mit Ressourcen sind dabei selbstverständlich. Namen wie Christmann, WongAmat, Moritz Kissinger, Grabenwerkstatt, Domaine Prieuré Roch, Domaine Arnaud Baillot, Stella di Campalto, Cupano und Crissante Alessandria stehen exemplarisch für Produzent:innen mit Charakter statt Konformität.
Hinter der Zankls Weine GmbH steht Maximilian Zankl, der das Familienunternehmen inhaltlich wie operativ führt. Unterstützt wird er von seinem Vater Hannes Zankl und seiner Schwester Judith Zankl, die fix ein gebunden sind. Gemeinsam vereint das Team sensorische Kompetenz, kaufmännisches Know-how und unternehmerische Klarheit. Ziel ist es, Weine nicht nur zu handeln, sondern verständlich zu vermitteln – und jene Eigenständigkeit sichtbar zu machen, die ihre Qualität prägt.
Heute beliefert Zankls Weine vor allem Gastronomie und Hotellerie, organisiert Masterclasses und schafft mit eigenen Veranstaltungen Raum für Austausch und Weiterbildung. Für das Unternehmen ist klar: Die Zukunft des Weins liegt dort, wo Winzer:innen eigenständig bleiben – und Händler diese Haltung stärken.
