Jetzt bestellen & spenden! Halloween Masken: Die CEOs der "bösesten" (Lebensmittel-)Konzerne

Drei Halloween Masken im Set – auf der Rückseite jeder Maske findet ihr Informationen zu den Unternehmen und warum sie in Kritik stehen.

Jetzt knöpfen wir uns mal die ganz Großen vor! Die Unternehmen dieser CEOs stehen u.a. in der Kritik Menschen auszunutzen und Gesundheit zu gefährden. Mit unserer Halloween Masken Aktion wollen wir darauf einmal mehr hinweisen. Limitiert auf 100 Stück, bis 21. Oktober bestellbar! Reinerlös wird an die UNICEF Trinkwasser-Projekte für Kinder gespendet!

Mit diesen Masken versetzt ihr wirklich alle in Angst und Schrecken! Denn der Horror ist real: KALK&KEGEL bringt erstmals ein Set mir drei unterschiedlichen Halloween-Masken heraus. Die Gesichter auf den Masken könnten gruseliger kaum sein! Es sind: Philipp Navratil (CEO Nestlé), Dirk Van de Out (CEO Mondelēz International) und William N. Anderson (CEO Bayer AG).

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Was die Drei gemeinsam haben? Sie stehen jenen Konzernen vor, die 2025 besonders negativ aufgefallen sind: Nestlè wiedermal wegen gravierender Vorwürfe im Zusammenhang mit der Wasserbewirtschaftung, Mondelēz (u.a. Milka, Oreo, Toblerone) wegen möglicher Kinderarbeit und dreisten Werbelügen und Bayer mit dem Pflanzengift Glyphosat, das über Trinkwasser und Lebensmittel auch in unsere Körper gelangen kann.

Jeder Spaß braucht auch Information: Auf den Rückseiten der Masken erzählen wir jene Geschichten, warum diese drei Konzerne 2025 besonders stark kritisiert wurden – und deshalb für uns zu den bösesten Konzern im Umgang mit Lebensmitteln zählen.

Limitiert auf 100 Stück, bestellbar bis 21. Oktober: Wir versenden die Masken im Set um € 10,00 inkl. Versand (3 Masken ausgestanzt auf Karton, inkl. Gummibändern, inkl. Detailinfos zur Kritik an den Unternehmen). Den Reinerlös spenden wir an die UNICEF Trinkwasser-Projekte für Kinder.

Für alle, die ein Masken Set kaufen: Ihr könnt auch was gewinnen. Informationen dazu findet ihr auf der Maske!

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Und das sind die Storys dazu:

Nestlé: Schon wieder geht es um das Wasser

Philipp Navratil, CEO bei Nestlé! Kritik am Unternehmen: Schon wieder geht es um das Wasser.

Philipp Navratil ist zwar erst seit September CEO bei Nestlé, als ehemaliger Nespresso-Chef dürfte ihm die Kritik an seinem Arbeitgeber aber geläufig sein. Im Jahr 2025 stand Nestlé wegen gravierender Vorwürfe im Zusammenhang mit der Wasserbewirtschaftung in der Kritik. Der Lebensmittelkonzern wurde beschuldigt, Mineralwasser illegal behandelt und als natürliches Mineralwasser verkauft zu haben. Ein Untersuchungsausschuss des französischen Senats stellte fest, dass Nestlé, insbesondere für die Marken Perrier und Vittel, Technologien wie UV-Bestrahlung und Aktivkohlefilter eingesetzt haben soll, was gegen EU-Vorschriften verstößt, die eine Behandlung von natürlichem Mineralwasser untersagen. Diese Praktiken führten zu einem „Staatsskandal“, da die französische Regierung offenbar lange Zeit die illegalen Aktivitäten gedeckt haben soll.

Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat rechtliche Schritte gegen Nestlé eingeleitet und wirft dem Unternehmen vor, eine massive Täuschung der Verbraucher betrieben zu haben. Nestlé räumte ein, die illegalen Methoden angewendet zu haben, das Verfahren wurde im Februar gegen eine Strafzahlung von zwei Millionen Euro eingestellt, was jedoch als unzureichend angesehen wird. Kritiker argumentieren, dass die Affäre auch eine bewusste Vertuschungsstrategie der Regierung aufdeckte, die es Nestlé ermöglicht haben könne, weiterhin vermeintlich betrügerische Produkte zu verkaufen.

Zusätzlich wird dem Unternehmen vorgeworfen, Mineralwasser mit Kohlensäure zu versetzen und als „natürliches Mineralwasser“ anzubieten, was ebenfalls gegen die Vorschriften verstößt. Diese Entwicklungen werfen ein negatives Licht auf die Praktiken von Nestlé in der Wasserbewirtschaftung und die Verantwortlichkeit der Behörden.

Auf Kritikpunkte geht Nestlé auf seiner Website ein: www.nestle.de/frag-nestle/nestle-kritik-boykott

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Mondelez International: Kinderarbeit und versteckte Preissteigerungen als Kritikpunkte

Dirk Van de Put: CEO Mondelēz International. Kritik am Unternehmen: Kinderarbeit und versteckte Preissteigerungen als Kritikpunkte.

Er steht als Chairman und CEO dem Lebensmittelkonzern Mondelēz International vor: Dirk Van de Put. Immer wieder sieht sich das Unternehmen, zu dem Marken wie Milka, Oreo, Toblerone oder Philadelphia zählen, Kritik ausgesetzt, was den Einsatz von Palmöl betrifft oder ein Dulden von Kinderarbeit. In diesem Jahr wurde ein Verfahren gegen Mondelēz eingeleitet, in dem es um den Vorwurf von Kinderarbeit und Sklaverei geht. Behauptet wird, dass  Mondelēz den Kakaobauern angeblich magere Löhne bezahlt, obwohl Einnahmen in Milliardenhöhe erwirtschaftet werden – das würde dazu führen, dass man in der Lieferkette auf Kinderarbeit und Sklaverei angewiesen sei. Auch das von Mondelēz ins Leben gerufene Nachhaltigkeitsprogramm Cocoa Life (www.cocoalife.org) soll Kritikern zufolge nicht ausreichend sein, um Regenwaldrodung und Kinderarbeit zu beenden. Laut Berichten arbeiten schätzungsweise noch immer 1,5 Millionen Kinder in Ghana und der Elfenbeinküste im Kakaoanbau.

2025 wurde Milka von der Verbraucherorganisation foodwatch zudem für die dreisteste Werbelüge des Jahres ausgezeichnet: Hersteller Mondelēz hat den Inhalt von 100 auf 90 Gramm verringert und kurz zuvor den Preis von 1,49 Euro auf 1,99 Euro erhöht – die Packung blieb dabei die gleiche. Eine Preiserhöhung von 48 Prozent. Auf Spiegel Online rechtfertigte sich Mondelez für die Preiserhöhung der „Milka Alpenmilch“-Schokolade mit Rekordpreisen für Kakao und hohen Kosten für Energie, Verpackung und Transport.

Milka nimmt zu allen Kritikpunkten u.a. hier Stellung: www.milka.com/at/faq/ 

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Bayer AG: Das Geschäft mit dem Pflanzengift Glyphosat

William N. Anderson, Vorstandsvorsitzender des Agrarchemie-Konzern Bayer. Kritik am Unternehmen: Das Geschäft mit dem Pflanzengift Glyphosat.

Erinnert ihr euch noch an Monsanto? 2018 hat der deutsche Agrarchemie-Konzern Bayer (Vorstandsvorsitzender ist seit 2023 William N. Anderson) den umstrittenen US-Saatgutgiganten um 66 Milliarden Dollar gekauft und wurde dadurch selbst zum weltweit größten Anbieter von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln. Angesichts des miserablen Monsanto-Rufs führte Bayer den Namen Monsanto nicht fort. Aber: Viele der umstrittenen Praktiken und Produkte wie etwa der Einsatz von Glyphosat oder die aggressive Vermarktung gentechnisch veränderter Pflanzen sollen von Bayer laut Medienberichten fortgesetzt worden sein. Glyphosat ist das weltweit am häufigsten verkaufte Herbizid. Der Einsatz des Pflanzengifts ist heute heftig umstritten.

Glyphosat verschärft laut Greenpeace das Artensterben, weil es Tiere vergifte und ihnen Nahrung und Rückzugsorte raube. Und auch für uns Menschen ist das Gift gefährlich: Rückstände gelangen etwa über Lebensmittel in unseren Körper – die WHO stuft Glyphosat sogar als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Über den Boden wird Glyphosat ins Grundwasser gespült und kann in Regionen mit intensiver Landwirtschaft das Trinkwasser verseuchen. In der EU ist der Einsatz des Wirkstoffs seit Jahren umstritten. 2023 beschloss die EU-Kommission trotzdem eine weitere Verlängerung der Zulassung von Glyphosat um zehn Jahre. Auch in Österreich wird Glyphosat als Herbizid in der Landwirtschaft und auf öffentlichen Flächen weiterhin verwendet. Glyphosatrückstände in Lebensmitteln werden EU-weit in geringen Mengen toleriert. Im Mai 2025 wurde bekannt, dass Bayer aufgrund offener Klagen wegen des Pflanzenschutzmittels Glyphosat eine mögliche Insolvenz der US-Tochter Monsanto überlegt, falls ein anstehender gerichtlicher Vergleich scheitern sollte.

Bayer geht auf die Kritikpunkte u.a. hier ein: www.bayer.com/de/nachhaltigkeit/auf-einen-blick

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