Klemens Gold: Ein Tee, der wie Wein reift

Klemens Gold mit einer Flasche Combuchont
Combuchont

Hergestellt nach der Méthode Champenoise, mit eigens selektierter Feinhefe und mindestens zweijähriger Fassreife: Mit Combuchont mischt Spitzenkoch Klemens Gold den No&Low-Markt auf – dem weltweit ersten kalt abgefüllten Tee mit der Haltbarkeit von Wein.

Man kennt Klemens Golds handwerkliches Können und unerschütterlichen Innovationsgeist bereits aus seinem Sternerestaurant RAU im Ortsteil Pechgraben im oberösterreichischen Großraming: Jeder Teller ist inspiriert von der rauen Natur der Kalkalpen und der Hingabe zu Nachhaltigkeit und Qualität. Mit Combuchont® bringt Gold die Natur, seine Kreativität und Präzision auch in flüssiger Form in Einklang.

Flasche Combuchont Rosé
Combuchont

Das Getränk, das sich als weltweit erster kalt abgefüllter Tee mit einem Lagerpotenzial von acht Jahren definiert, ist dabei in vielerlei Hinsicht einzigartig: Es ist eine harmonische Verbindung der erlesensten Teesorten aus aller Welt, dem reinsten Wasser aus den Kalkalpen und dem umfassenden Fachwissen, das sich der Spitzenkoch auf seinen Reisen quer durch Europa und in den besten Küchen angeeignet hat.

Vier Welten in einer Flasche

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Combuchont® ist die selektive Feinhefe, die Klemens Gold selbst kultiviert hat und einen wesentlichen biochemischen Unterschied zu anderen Produkten darstellt. Das Teekochen erfolgt mit der Präzision eines Teemeisters, die Hefepropagation wie in einer klassischen Brauerei und die Vinifizierung mit dem Anspruch eines Winzers. Die Reinlichkeit gleicht jener in einer Sake-Brauerei.

Beschilderung im Teegarten in Pechgraben
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Gold: „Diese Verbindungen unterschiedlicher Welten und übergreifenden Methoden bilden den wesentlichen technischen Unterschied und das einzigartige Fundament von Combuchont. Seit September 2025 setzen wir zudem auf Stockinger-Eichenfässer, um künftigen Combuchonts noch mehr Tiefe, Druck und regionalen Charakter zu verleihen.“

Der erste Teegarten Österreichs

Herkunft erzielt Klemens Gold außerdem durch den von ihm angelegten ersten Teegarten Österreichs an Hängen rund um sein Restaurant, die bislang kaum relevant waren, weil nur schwer zu bewirtschaften. Er nutzt sie, um Teesorten von kleinen Teebauern aus Taiwan, Japan, China und Korea zu kultivieren, um sie zukünftig aus eigener lokaler Landwirtschaft beziehen zu können.

Junge Teepflanze in der Erde der Kalkalpen
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„Unsere Region zählt zu den regenreichsten Gebieten der Alpen, die Temperaturen sind dennoch harmonisch ausgeglichen – ideale Bedingungen nicht nur für die Teekultivierung, sondern auch für die Produktion hochwertiger Eichenfässer.“

18 Monate im Berg

Diese Fässer stehen in den Kellern der ersten Teekellerei der Welt, der Teekellerei Combuchont® – dort, wo vor 100 Jahren Bergbau betrieben wurde. Der Combuchont® ruht für mindestens 18 Monate, ehe er gefüllt wird: als komplexes, feinperliges, terroirbetontes Getränk der Moderne, das – wie sein Schöpfer – keine Kompromisse eingeht.

In Kooperation mit Combuchont