Schmelzer: Neuer Wein in bewährter Philosophie

Schmelzer: Neuer Wein in bewährter Philosophie

Neuer Name, neues Etikett, aber Philosophie und Machart bleiben gleich: Warum Georg Schmelzer seinem Orange-Aushängeschild ein Makeover verpasst hat.

Georg Schmelzer nennt sie die „Archaischen“: Orangeweine, so unverfälscht und charakterstark wie die Natur. Nun haben die Weine einen neuen Look bekommen: Anstatt Schwarz zeigen die Etiketten ein Farbenspiel von Hellgelb bis Dunkelorange. Die „Cuvée Orange“ wurde zudem in „Orangerie“ umbenannt. Am Inhalt ändert sich nichts. „Wir haben zwei Basis-Orangeweine: Den leichteren Frühroten Veltliner und die voluminöse Cuvée, die wir bisher durchnummeriert haben. Orangerie finden wir passender“, erzählt Georg Schmelzer. „Der Wein ist hell, fröhlich, fruchtig; nicht schwermütig, wie das bisherige Etikett vermuten hat lassen.“

Unverfälschter Charakter

Orangerie ist eine Cuvée aus Weißburgunder, Grüner Veltliner und Sämling 88. Die Trauben werden sortenrein geerntet, vergoren und gereift. Eingemaischt wird mit den Füßen. Je nach Sorte und Jahrgang beträgt die Maischestandzeit fünf bis sechs Wochen, die Lagerung und Reife in Barriquefässern zwischen drei und vier Jahren. Der Wein wird nicht gepumpt, sondern mittels Gravitation und Muskelkraft bewegt und unfiltriert und ungeschwefelt in die Flasche gebracht. Schmelzer: „Der Füllzeitpunkt richtet sich danach, wann die Weine fertig sind. Die Orangerie wird zu gleichen Teilen cuvetiert.“ Aktuell ist der Jahrgang 2020 am Markt. Zugreifen!

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