Vitikultur Moser: Neuer Name, alte Werte

Vitikultur MOSER: Neuer Name, alte Werte, bewährte Qualität

Vitikultur ist Vergangenheit und Zukunft, Tradition und Veränderung, Ordnung und Chaos. Ein Ort, an dem nichts muss und alles kann. Niki Moser und Tochter Kathi über die Gründe der Umbenennung von „Sepp Moser“ zu Vitikultur MOSER.

Eure Familie ist seit 17 Generationen mit dem Wein verwoben. Jetzt habt ihr mit Vitikultur MOSER einen neuen Namen…
NIKI MOSER: Der Name Moser ist ja nicht gerade selten. Was wir tun hingegen schon. Unser Name ist nicht nur die Geschichte von Kathi, Lenz, Sepp, Anton oder mir und wer auch immer folgen möge. In Vitikultur MOSER steckt alles drin, was uns wichtig ist und weil es die Vergangenheit genauso ehrt wie die Zukunft.

Wo trifft sich die Vergangenheit mit der Zukunft?
KATHI MOSER: Sie trifft sich in unserer Überzeugung, ökologisch zu arbeiten. Seit mehr als 20 Jahren arbeiten wir biodynamisch, seit 2005 sind wir Mitglied bei DEMETER. Dieser ökologische Aspekt ist für uns dabei ein sehr wichtiges Argument. Ebenso bedeutend ist das, was wir heute Terroir“ nennen, also die Persönlichkeit des Weins. Lebendige Böden und Kulturen in Balance sind dafür eine Grundvoraussetzung.

Was bedeutet das für den Wein?
NIKI MOSER:  Die meisten unserer Weine sind Vertreter eines sehr traditionellen Stils, teils Lagen- und Reserveweine aus historischen Lagen und viele aus alten Reben stammend. Durch unsere puristischen Weine haben wir auch für unsere klassischen Weine gelernt, wie viel an Zusätzen und Manipulation man während der Produktion weglassen kann. Es ist uns wichtig, das Image des biodynamischen Weins aus der esoterischen Ecke raus zu holen. Wir halten es mit Antoine de Saint-Exupéry: Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ All das symbolisiert Vitikultur MOSER.

vitikultur-moser.at

0
    0
    Bestellung
    Der Warenkorb ist leer.zurück zum Shop