Nie mehr Gläser nachpolieren

Eine glasklare Sache

KALK&KEGEL hat sich bei der Spülmaschinentechnik ganz bewusst für MEIKO als Partner entschieden, da wir bestens wissen, was die Gastronomie braucht! Und MEIKO liefert das beste Ergebnis!

Denn das Spülen mit einer Spülmaschine ist gewissermaßen eine kleine Wissenschaft für sich. Die Qualität der Spülmaschine und der Gläser, das verwendete Reinigungsmittel sowie die exakte Dosierung, die Betriebstemperatur und nicht zuletzt das Wasser spielen hier eine Rolle. Gerade die unterschiedliche Wasserbeschaffenheit kann für unschöne Ergebnisse sorgen, wenn der Gastronom nicht gegensteuert. 

Grund dafür sind die im Wasser gelösten Mineralien. Die nämlich sorgen – je nach Konzentration – für unschöne Ränder, Flecken oder Schlieren. Die Wasserhärte herauszufinden und dementsprechend die Chemie zur Reinigung der Gläser zusammenzustellen, ist daher ein guter Start für jeden professionell arbeitenden Betrieb. Je mehr Gedanken man sich vorab macht und je sorgfältiger man die Anschaffung der passenden Lösungen plant, desto weniger Arbeit und umso sauberere Gläser hat man später.

Umkehr-Osmose

Weiches Wasser ist grundsätzlich besser für Spülmaschinen geeignet als hartes Wasser. Dieses enthält nämlich mehr Kalzium und Magnesium, was zur Verkalkung von Gläserspülmaschinen führen kann und einen höheren Verbrauch an Spülmittel mit sich bringt. Wenn das Wasser aus dem Hahn einen hohen Härtegrat hat, braucht man aber nicht tatenlos zusehen, wie Leitungen und Rohre verkalken. In solchen Fällen ist der Einsatz einer Wasseraufbereitungsanlage in der Spülmaschine sinnvoll. Der Spülgerätehersteller MEIKO bietet für seine professionellen Gastro-Spülmaschinen ein Modul, das auf Umkehr-Osmose beruht.

Der M-iClean Gläserspülautomat UM eröffnet ein neues Kapitel in Technik und Design: Hier geben innovative Technik und klare Formen den Ton an – bis ins kleinste Detail. Copyright by Meiko

Eine Umkehr-Osmose-Anlage entzieht dem Wasser so gut wie alle Salze. Dadurch gibt es keine Rückstände mehr, die sich auf Gläsern ablagern könnten. Die Anlage treibt das Wasser unter hohem Druck durch eine Membran, die unerwünschte Salze herausfiltert und das Wasser dann zur Spülmaschine weiterleitet.

So bekommt man als Ergebnis schlierenfreie Gläser – ganz ohne nachzupolieren.

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