Out now! Österreichs bester „Champagner“

Gefährlich geiler Stoff

Schwer in die Hände zu bekommen, polarisierend und einzigartig: der Blanc de Blancs, Blanc de Noirs. Wie der Marché Noir limitiert auf 150 Flaschen. Michael Stelzhammer

Feinsten Fizz zu trinken hat eine gewisse Erotik, findet Marion Ebner-Ebenauer. Warum schreibt sie hier für KALK&KEGEL!

Der Rausch? Intensiv, aber lohnenswert – vorausgesetzt man hat das Wesen von großem Schaumwein verstanden, denn die Wirkung ist eine andere. Top-Wein als Basis? Natürlich! Aber es geht auch um das Gefühl in Körper und Geist, um Freiheit und Leichtigkeit. Spüren, nicht denken, schamloses Genießen ohne Reue, intensiv, fesselnd und unvernünftig – so muss großer Schaumwein sein. Zum Beweis kommen jetzt zwei neue ZERO Babys Jahrgang 2015 auf den Markt.

Manfred und Marion Ebner-Ebenauer sind international für ihren Schaumwein bekannt, der locker mit den besten der Champagne mithalten kann. Christof Wagner

Champagner, wie majestätisch, ein Wort, eine Aufforderung, die Freiheit zum Genuss. Verrucht und edel. Ich vermeide das Wort Sekt, zu unsexy fühlt es sich im Moment noch an. Uns ist aber auch bewusst, dass es in unserer Verantwortung liegt, dies zu ändern.

Unsere Schaumweine sind völlig ungeschminkt und nackt. Ein Spiegel der Rebsorte, der Lage und des Jahrgangs, that’s it! Als wir begonnen haben, war das eine völlig neue Liga in Österreich und spätestens mit dem Jahrgang ’08 und dem bekannten Zitat „Ebner-Ebenauers Blanc de Blancs ’08 is killing Champagne“ im Wine Advocate gelang uns auch der internationale Durchbruch.

150 Flaschen

Gerade erst haben wir unsere Edition Zero Dosage Vintage 2015 auf den Markt gebracht: Mit Blanc de Blancs, Blanc de Noirs und Marché Noir (franz. „Schwarzmarkt“), ein Blend aus Chardonnay und Pinot Noir und streng limitiert auf 150 nummerierte Flaschen. Ein Trinkgenuss sondergleichen, und nur darum geht es. Wir sind völlig frei und müssen uns nur vor uns selbst rechtfertigen – schwer genug, wenn zwei Freaks auf Augenhöhe aufeinandertreffen.

Oder wie Manfred es formulieren würde: „Ich habe einmal eine unvernünftig teure, alte Grand Dame verkostet. Der Champagner hatte fast all sein Prickeln verloren. Übrig blieb ein ungewöhnlich filigraner, nahezu perfekt gereifter Wein, der in dieser nackten Unverfälschtheit unglaublich anziehend auf mich war. Nackt und unverfälscht zu sein ist ein erstrebenswerter Zustand. Berauschender Hedonismus in Flaschen gefüllt, so sollten unsere Sekte sein.“

Wer schnell ist, kann den Blanc de Noirs über Morandell beziehen!

Aufgezeichnet von Sonja Planeta

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