Philosophin: Authentizität ist die beste Lösung

Monika Wogrolly arbeitet und lehrt als Psychotherapeutin und philosophische Beraterin in Graz, Wien und online. Matt Observe

Warum muss sich die Gastronomie von zu vielen Sonderwünschen abgrenzen? Und wo verläuft die Grenze zwischen Verführung und Manipulation? Ein Interview mit der Philosophin und Psychotherapeutin Monika Wogrolly.

Wie definieren Sie Verführung?
MONIKA WOGROLLY:
Verführung wird häufig definiert als eine Art von gewaltfreier Manipulation mit dem Ziel, jemanden zu etwas zu bringen, das die Person gar nicht beabsichtigte oder wollte. Verführung im besten Sinn des Wortes ist ein wichtiges Tool, um Menschen von etwas zu überzeugen, das ihnen guttut, aber noch Skepsis oder Ängste weckt. Um Hemmschwellen abzubauen. Manipulative Techniken können in eine negative Richtung gehen, wenn die Verführungskunst nicht zum Besten der verführten Person, sondern im Eigeninteresse des Verführers oder der Verführerin geschieht. Das fällt dann in den Bereich schädigender Verführung. Wenn zum Beispiel eine narzisstische Person bei jemandem Love Bombing betreibt.

Woran erkennt man Love Bombing?
MONIKA WOGROLLY: Der Narzisst oder die Narzisstin überschüttet Sie förmlich mit Liebe. Die Person liest Ihnen förmlich jeden Wunsch von den Lippen ab, überhäuft Sie mit Komplimenten, ist faktisch allseits verfügbar, scheinbar Mr. oder Mrs. Right. Dadurch entsteht schneller als bei „normalen Beziehungen“, ja sogar in rasendem Tempo, ein Gewöhnungseffekt oder sogar Abhängigkeit. Die Verführung durch einen Narzissten oder eine Narzisstin geschieht häufig genau auf diese überrumpelnde, aber vor allem erst viel später als toxisch erkennbare Art und Weise. Ist man einmal „in der Falle“, folgen häufig Ghosting-Phänomene und emotionale Wechselbäder. Oft kommt es zu Gaslighting. Das bedeutet, man wird so manipuliert, dass man der eigenen Urteilskraft nicht mehr vertraut, und zu anderen schädigende Verführungstricks. Dann hören die Komplimente auf und es hagelt äußerst unfaire Kritik, worauf man sich in so einer Beziehung in aller Regel immer mehr unterwirft und übermäßig anpasst, um den Urzustand der Bewunderung wiederherzustellen. Das würde ich als „Verführung im Schlechten“ bezeichnen, weil es ja nur für den Narzissten gut ausgeht.

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Wer verführen kann, wird oft bewundert. Gleichzeitig misstraute man in der Philosophie diesen Mechanismen schon seit Platons Zeiten. Da gilt Verführung als enge Verwandte von Lüge und Täuschung, die den Menschen von der Wahrheit wegführt.
MONIKA WOGROLLY: Von Paracelsus gibt es das Zitat „Die Dosis macht das Gift“. In diesem Fall geht es nicht nur um das quantitative Ausmaß der Verführung, sondern um eine innere Grundeinstellung. Wenn ich meine Verführungskünste verantwortungsbewusst einsetze, ist es ethisch gerechtfertigt, so lange ich niemandem damit schade, sondern im Gegenteil jemandem damit mehr Lebensqualität verschaffe. Denn manche Menschen stehen sich selbst im Weg, und es bringt ihnen keinen Schaden, sondern einen Riesengewinn, sich zu einer Verhaltens- oder Denkänderung „verführen zu lassen“. Ein anderer Begriff für diese verantwortungsvolle Art der Verführung wäre die Überzeugungskunst. In meinen Seminaren und mit meinen Büchern verführe ich ja mit dem magischen Wort ,Selfcare“ in unserer Wert-durch-Leistung-Gesellschaft zu mehr Selbstliebe und Selbstfürsorge, bitte nicht zu verwechseln mit Narzissmus oder Egoismus. Wir tun uns in unserer Leistungsgesellschaft schwer damit, auf uns selber zu achten, uns auch einmal oder sogar regelmäßig etwas zu gönnen. Mit jedem Freund, jeder Freundin, ja manchmal sogar jeder fremden Person würden wir gütiger umgehen als mit uns selbst. Es fällt viel erziehungs- und sozialisationsbedingt leichter, anderen etwas Gutes zu tun. Deswegen schadet es unter bestimmten Umständen nicht, zu Genusszeiten verführt zu werden.

Der zeitgenössische Philosoph Robert Pfaller meint, Alkohol, Nikotin, Spiel und Sex seien „Unterbrechungen des Alltags“, die diesen positiv gestalten. Würden Sie ihm beipflichten?
MONIKA WOGROLLY: Gestern sah ich jemanden vor einem Haus eine Zigarette rauchen und dachte mir wie so oft: Die Person gönnt sich wohl gerade eine Auszeit vom Leistungsdruck und vom Stress. Sie suggeriert sich mit dem Glimmstängel ihre Autonomie und erlebt einen entlastenden Genussmoment. Das ist dann sozusagen eine Zigarettenlänge gelebter Selbstfürsorge, wenn jemand vom Funktionsmodus in einen Daseinsmodus switcht. Aber ich fragte mich in meiner Forschung zur Glücks- und Liebesfähigkeit schon immer: Was könnte die Rauchpause ersetzen?

Genuss

Was eignet sich stattdessen als kurzer Genuss im Tagesablauf?
MONIKA WOGROLLY: Vielleicht ein paar Minuten Stretching, Waldbaden oder Seilspringen. Smalltalk, ein Witz, Yoga. Oder die Vorfreude auf ein gepflegtes Essen mit Freund*innen. Ich habe mich gestern den ganzen Tag aufs Abendessen in schönem Ambiente mit einem lieben Menschen gefreut. Mit einem kindlichen Staunen dürfen wir uns an den kleinen Dingen im Hier und Jetzt erfreuen, und dabei ist ganz wichtig, sich nicht selbst dabei komisch oder blöd zu fühlen. Oder das als Zeitverschwendung abzuwerten.

Kann man das trainieren?
MONIKA WOGROLLY: Ich habe in zwanzigjähriger wissenschaftlicher Forschung im Gesundheitsbereich die philosophische Switching-Methode entwickelt, die dabei hilft, wieder genussfähig zu werden. Es wirkt ungemein entlastend, sich diese Momente zwischendurch zu gönnen, komplett wertfrei im Hier und Jetzt zu sein.

Was können wir uns unter dieser Technik vorstellen?
MONIKA WOGROLLY: Mit der Kompetenz des Switchings meine ich den magischen Moment der Pause, der so wichtig ist und unverzichtbar. Innehalten ist alles andere als mit Unproduktivsein vertane Zeit. Es sind die leider vielfach noch geheimen und mit Scham besetzten Energieoasen des Alltags. Daher Mut zum Nichtstun und einfach nur da sein dürfen und sich diese Erlaubnis geben, innezuhalten. Aber ohne sich dabei zu verkrampfen. Viele erzählen mir in meinen Praxen oder in Videositzungen, dass sie sich im Arbeitsstress kein Essen gönnen, sich nicht einmal aufs WC zu gehen trauen oder ganz auf ihre natürlichen Bedürfnisse wie Nahrungsaufnahme, Trinken, Bewegung oder tief durchatmen vergessen. Leben ist aber hier und jetzt. Ein ganzes Arbeitsleben nur auf die Pension hinzuhackeln, bedeutet viel „ungelebtes Leben“ nach dem Motto „Wir stehen kurz vor der Zukunft“, die dann nie kommt. Also Future Faking mit sich selber. Das macht krank.

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In der Gastronomie und Hotellerie ist Stress quasi systemimmanent. Wie wirkt sich das aus?
MONIKA WOGROLLY: In diesem beruflichen Umfeld sollte man, ja eigentlich muss man, über eine große Menschenliebe verfügen und eine ebenso ausgeprägte Frustrationsgrenze. Man nimmt ja gewissermaßen eine fürsorgliche und gebende, also: dienende Rolle ein. Das muss einem buchstäblich im Blut liegen. Ich zitiere in dem Zusammenhang gern meinen Freund Arrigo Cipriani, den Sohn des Gründers von Harry’s Bar in Venedig: To serve is first to love. Die Person im Service braucht jede Menge soziale Kompetenz und die Fähigkeit zu einer guten Nähe-Distanz-Regulation. Sie darf sich nicht vom Gast verführen lassen – im Sinne einer negativen Manipulation muss man eine gesunde Grenze zuerst spüren und dann vor allem nach außen höflich und respektvoll ziehen.

Könnten Sie ein Beispiel dafür geben?
MONIKA WOGROLLY: Gestern wollte ich Spargel mit Butterbrösel bestellen, aber das gab es diesmal nicht. Das wurde mir höflich, aber klar gesagt und mit der Menge an Gästen begründet. Das war zwar „not amusing“, nachdem sie ein anderes Mal meinen Spezialwunsch erfüllt hatten. Ist aber sicher besser, als sich in der Küche zu überfordern und in der Folge womöglich den Gast dann innerlich als nervig abzuwerten, weil er Extrawünsche hat. Das ist freilich ein Balanceakt, aber Authentizität ist immer die beste Lösung, weil sich sowohl Gastronom*in als auch Gast ernstgenommen fühlen möchten. Es geht um einen angenehmen Umgang, den zwischenmenschlichen Kontakt, um ein respektvolles Kümmern, aber bitte in gesunden Grenzen. Wenn man das Menschliche auch oder gerade als Vollprofi aufblitzen lässt, führt das zu positiver Bindung, die im Zeitalter der KI und Fake-News als rar Gewordenes fast schon Glückserlebnis und in der Gastronomie vom Gast als familiäre Anbindung wahrgenommen wird.

Gastronomie verführt zu Genuss. Was bedeutet es in so einem Umfeld zu arbeiten?
MONIKA WOGROLLY: Viele Menschen aus der Gastronomie verraten mir, sich selbst mal kulinarisch rundum umsorgen zu lassen. Das ist ein Zeichen für eine gute Psychohygiene. Im Grunde betrachtet hat die Situation ja etwas von einer so genannten (Nach-)Beelterung: Der Koch wirkt tiefenpsychologisch betrachtet wie ein Übervater, der alle versorgt. Die Gäste werden genährt, sind in einer Regression, also in einer Stufe der kindlichen Entwicklung, wo man noch genährt wird und selbst nicht die Verantwortung dafür hat. Man sitzt also im Restaurant ähnlich da wie ein Kind, kriegt das Essen auf den Tisch gestellt und muss sich nicht selbst darum sorgen. Wenn jemand aus der Branche es überhaupt nicht schafft oder gar nicht schätzen kann, sich selbst nicht verwöhnen lassen kann, könnte das darauf hinweisen, dass er oder sie sich vielleicht zu wenig gesunde Pausen gönnt.

Unlängst erzählte mir ein junger Koch davon, wie er seinen ersten Michelin-Stern bekommen hatte. Darauf wollten alle Gäste anstoßen. Da ist die Versuchung groß, jeden Abend mit den Gästen zu „versumpfen“…
MONIKA WOGROLLY: Auch hier macht die Dosis das Gift und es geht wieder um die gesunde Grenze der Belastbarkeit. Ein Koch muss sich abgrenzen vor zu viel Nähe ebenso wie vor zu vielen Sonderwünschen. Philosophisch geht es darum, dass keiner den anderen zum Objekt macht. Dass es nicht einer Seite ausschließlich um den eigenen Nutzen geht. Ein wertschätzendes Verhältnis gibt nach allen Seiten Energie. Man sollte einander dialogisch auf Augenhöhe begegnen. Ehrliches Verhalten kommt am besten an. Authentizität, Leidenschaft und Begeisterung spielen eine Rolle beim Verführen. Gute Laune steckt an und Menschlichkeit wird belohnt. Jedenfalls führt es in die Irre, wenn man glaubt, man dürfe sich keine Menschlichkeit erlauben.

Gehirn

Was passiert im Gehirn, wenn man verführt wird? Welche Botenstoffe spielen da eine Rolle?
MONIKA WOGROLLY: Das Belohnungszentrum wird im Falle einer sich positiv auswirkenden (oder auch nur so empfundenen) Verführung aktiviert. Wenn wir uns etwa bei einem kulinarischen Genusserlebnis wohlfühlen, wird auch das Bindungshormon Oxytocin freigesetzt. Der menschliche Organismus produziert Oxytocin beim Kuscheln, Stillen, beim Orgasmus oder auch schon, wenn man sich süße Hundewelpen ansieht. Die biochemischen Prozesse beim Erleben von Lust wirken antidepressiv, wie ein Weichzeichner und vermitteln Geborgenheit. Die Gastronomie kann dies nutzen und auf eine konstruktive Weise Menschen dazu verführen, öfter Essen zu gehen. Für manche wirkt es wie eine Erholungspause vom Erwachsensein, kulinarisch verwöhnt zu werden. Man muss nicht zur Domina gehen als Manager, um eine schwere Rüstung der Verantwortung abzulegen. Eine ähnlich entlastende Wirkung hat der Besuch beim Gastronomiebetrieb des Vertrauens.

In der Natur ist Verführung omnipräsent. Im Frühling und im Sommer schmücken sich Blumen mit bunten Farben, um Bestäuber anzulocken. Die männlichen Tiere balzen, um potenziellen Geschlechtspartnern zu gefallen. Ist das bei Menschen auch jahreszeitabhängig? Wann sind wir empfänglicher für Verführung?
MONIKA WOGROLLY: Verführung ist tatsächlich situationsabhängig. Nicht umsonst gestaltet man eine knisternde Atmosphäre und ein romantisches Dinner, um es zwischen sich und dem Partner erotisch knistern zu lassen. In der warmen Jahreszeit nehmen Verführung und Verführungsbereitschaft aus einem einfachen Grund zu: Wenn man nicht so viele Schichten Textil tragen muss, verschmilzt man gefühlt mehr mit der Umgebung, fühlt sich anderen Menschen näher und nimmt Pheromone intensiver wahr. Man spürt den eigenen Körper besser, ist offener und einander näher. Der Frühling ist auch in der Menschenwelt die Zeit des erotischen Erwachens und eine Art Booster für die im Winterschlaf gewesene Sexualität. Das hängt sicher mit dem veränderten Körperbewusstsein zusammen. Gelöster ist man auch im Urlaub.

Kann man Genussfähigkeit lernen?
MONIKA WOGROLLY: In der Psychiatrischen Rehaklinik, wo ich beschäftigt bin, werden Achtsamkeits- und Genussgruppen angeboten. Genussfähigkeit kann man erlernen und trainieren. Es geht darum, von Sorgen, Nöten, aber auch Plänen abschalten zu können und in der Gegenwart anzukommen. Dazu ist es wichtig, zu fokussieren und sich selbst etwas zu gönnen. Nicht nur im Urlaub, sondern auch am Arbeitsplatz. Dienstgeber sollten für Energietankstellen sorgen. Wer in einer schön gestalteten Pausennische – ich denke an Wasserbett, Lichtspiele, Entspannungsmusik, Dehnübungen – für fünf Minuten sich erholt, optimiert die Leistungsfähigkeit auf lange Sicht hin. Sonst droht die Gefahr einer Erschöpfungsdepression, aber auch von Angst- und Panikstörungen.

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Gibt man einer Versuchung nach, fühlt man sich häufig im ersten Moment gut. Später folgen oft Schuldgefühle. 
MONIKA WOGROLLY: Wenn ein Erlebnis von einem inneren Konflikt geprägt ist, kann man von Ambivalenz-Haltung sprechen. Man löst das Dilemma, indem man bei der Entscheidung auf sein Bauchgefühl hört und dann nach der Entscheidung Verantwortung dafür übernimmt. Man sollte trotzdem dazu stehen, auch wenn man nachträglich eine Entscheidung bedauert, und nicht sich selbst in Zweifel setzen. Das macht das ungute Schuldgefühl aus. Da läuft die innere Kritikerin auf Hochtouren. Solche negativen Gedanken gilt es zu filtern und zu entsorgen.

Entscheidungen zu treffen, kann auch Lust abtöten. 
MONIKA WOGROLLY: Da übernimmt die Gastronomie eine entlastende Funktion. Eine übervolle Speisen- und Getränkekarte überfordert, es sei denn, ich besuche eine Gaststätte nur wegen der universalen Auswahl, die ich dort vorfinden kann. Wenn ich mich aber bis zum Genusserlebnis erst einmal durch eine endlos lange Liste arbeiten muss, kann das Stress erzeugen. Aber Achtung: Zu minimalistisch sollte das Angebot auch nicht sein. Sonst besteht die Gefahr, dass sich der Gast „bevormundet“ fühlt. Ich erinnere mich an den Überraschungseffekt in meiner Kindheit. Wenn ich von der Schule nachhause gekommen bin und gefragt habe: Was gibt’s denn heute? Dann war es entweder ein bisschen enttäuschend, aber es gab auch die Chance und Hoffnung auf: Wow ja, meine Leibspeise! Gerade diese Überraschung bei wechselnden Menüs kann beglückend wirken und die positive Bindung, das Zuhause-Gefühl des Gastes stärken.

Welche Rolle spielen Social Media bei der Verführung? Wie merken Sie das in Ihrer Praxis?
MONIKA WOGROLLY: Wir werden quasi rundum mit Verführungsangeboten gefüttert und gespeist. Wichtig ist, hier Fastenzeiten einzuhalten, um nicht schon durch die anhaltende Reizüberflutung zu impulsiven Fehlentscheidungen zu neigen. Um nicht dem Sog der Verlockungen zu unterliegen, nur um „dabei und mittendrin“ zu sein und auch so glücklich zu sein – noch glücklicher als Rolemodels und Influencer:innen. Tut man es nicht, erschlägt einen die Fülle und kann das wiederum zur Ausschüttung von Stress- statt Glückshormonen führen.

Hat man automatisch ein schlechtes Gefühl, wenn man realisiert, dass man verführt worden ist? Warum fühlen wir uns übergangen?
MONIKA WOGROLLY: Nicht, wenn die Verführung zu unserem Besten war. Dann sind wir zwar überrascht, aber das Staunen über das positive Ergebnis der Verführung macht diesen kleinen Schreckmoment gleich wieder wett. Erkennen wir hingegen, Opfer eines krankhaften Narzissten oder einer ebensolchen Narzisstin geworden zu sein und ausgenutzt zu werden, sägt das natürlich am Selbstvertrauen, nach dem Motto: Wie konnte ich nur so dumm sein, die Manipulation nicht zu erkennen?